Förderungen

2021 - 2023 VoKo-pro

VoKo-pro KK5385801KL1: „Vorbehandlung und Konservierung faserverstärkter Kunststoffe zur prozesssicheren Verklebung bei der Endmontage“: Kooperationspartner ist das „Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (IPF)“. Ziel des gemeinsamen Projekts ist es, ein Verfahren zur Konservierung plasmaspezifischer Vorbehandlungseffekte zu entwickeln, welches es ermöglicht, das Verarbeitungsfenster für die Verklebung von wenigen Stunden auf mehrere Tage auszuweiten. Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms ZIM aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

2020 - 2022 HIKOM-Pro

HIKOM-Pro 03XP0273C: „Prozessintegrative Herstellung und Integration von komplex geformten hybriden Mehrschichtverbunden mit hoher Funktionsdichte für den Schienenfahrzeugbau“. Am Projekt sind 7 weitere Projektpartner beteiligt: TGM Lightweight Solutions GmbH, compren GmbH, Laser-Mikrotechnologie Dr. Kieburg GmbH, KSC Kraftwerks-Service Cottbus Anlagenbau GmbH, LSE-Lightweight Structures Engineering GmbH, MOCO GmbH & Co.KG, BTU Cottbus-Senftenberg Fachgebiet Polymerbasierter Leichtbau. Das Ziel des Projektes besteht in der Entwicklung einer geschlossenen Technologiekette zur Umsetzung von Prototypen aus hybriden thermoplastischen FKV/Metall-Mehrschichtverbunden. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. 

2020 - 2022 6-Achsextrusion

6-Achsextrusion ZF4125703KO9: „Entwicklung eines additiven robotergestützten 2-Komponenten Direktextrusionsverfahrens zur hocheffizienten Herstellung von funktionsintegrativen hochsteifen und beheizbaren Formwerkzeugen für massive Faserverbundbauteile – on Demand“: Kooperationspartner ist das Fachgebiet Polymerbasierter Leichtbau der BTU Cottbus-Senftenberg. Ziel des Projekts ist die Entwicklung sowie die Umsetzung eines automatisierten additiven Fertigungsverfahrens zur Herstellung selbsttrennender, mit integrierter Heizung versehener FKV-Formwerkzeuge unter Verwendung eines Industrieroboters. Das Projekt wird im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms ZIM aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.

2019 - 2022 CARBODIN

Grant Agreement 881814: Gemeinsam mit 13 weiteren Partnern aus insgesamt 7 europäischen Staaten arbeitet SMT an Schienenfahrzeugen der Zukunft. Das Hauptziel des Projekts, ist die Entwicklung innovativer und erschwinglicher Lösungen für die Fertigung von Wagenkästen, innovativen Türen und die Entwicklung eines modularen Konzeptes für den Fahrgastraum unter Einbeziehung von Leichtbaustrategien. Das Projekt wird aus Mitteln der europäischen Bahnforschungsinitiative Shift2Rail unter Horizont 2020 finanziert. CARBODIN wird einen wichtigen Beitrag für eine neue Generation leichterer, energie- und kosteneffizienterer Personenzüge leisten. Die Bemühungen konzentrieren sich auf die Entwicklung intelligenter, automatisierter, modularer und kosteneffizienter Werkzeuge für die Herstellung von Faserverbundbauteilen auf der Basis von OOA-Prozessen (Out of Autoclave). Darüber hinaus sollen SHM-Systeme (Structural Health Monitoring) für Wagenkastenelemente entwickelt werden.

2019 - 2021 Beschäftigung eines Innovationsassistenten

Für die Umsetzung eines betrieblichen Innovationsprojekts im Bereich der Fertigungsverfahren wird ein Hochschulabsolvent als Innovationsassistent beschäftigt. Auf Grundlage der Richtlinie „Brandenburger Innovationsfachkräfte (BIF 2019)“ wird dieses Vorhaben durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg aus Mittel des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Einführung von beheizbaren, flexiblen Formwerkzeugen in der Serienfertigung von Faserkunststoffverbunden.

2019 - 2021 brandsichere Kunststoffkomponenten

Brandsichere Kunststoffkomponenten (AZ 18.1.3.1) „Entwicklung und Umsetzung einer flexiblen Verarbeitungstechnologie zur kontinuierlichen Herstellung von hochbelastbaren Kunststoffkomponenten für den Schienenfahrzeugbau“: Kooperationspartner im Projekt ist der Lehrstuhl LsW an der BTU Cottbus‑Senftenberg. Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Verfahrens für Brandschutzbeschichtungen an thermoplastischen Kunststoffen und die Überführung der Fertigungstechnologie in die Serienreife. Die Beschichtungsverfahren sollen beispielhaft an, im Heißpressverfahren hergestellten, Kunststoffkomponenten umgesetzt werden. Gefördert wird das Vorhaben durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Bundesmodellvorhabens „Unternehmen Revier“. Das Projekt wird außerdem durch den Landkreis Spree-Neiße und die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH unterstützt.

Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Zur Kompetenzentwicklung auf Basis dargelegter betrieblicher Qualifikationsbedarfe (Unternehmen) wurden folgende Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt und gemäß Weiterbildungsrichtlinie des Landes Brandenburg mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond ESF und des Landes Brandenburg (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) unterstützt.

2019: Klebfachkraft, Klebpraktiker, Prüfung Schlauchleitung, CNC, WaWi-Lager, WaWi-allg., WaWi-ReWe

2020: Klebaufsicht, Faserverbundverarbeitung, Führungskräftetraining, Klebfachkraft, Klebpraktiker, GOM, Grundlagen Faserverbundwerkstoffe